Prozesse schneller automatisieren
mit ELO Flows und Low-Code
Digitalisieren Sie wiederkehrende Abläufe, entwickeln Sie individuelle Benutzeraktionen und verbinden Sie vorhandene Systeme – ohne jede Anpassung von Grund auf neu programmieren zu müssen. Mit ELO Low Code Automation setzen Sie digitale Prozessideen schneller um und entlasten Fachbereiche und IT gleichermaßen.
Die Vorteile
von Low-Code im Überblick
ELO Flows hilft Unternehmen dabei, Automatisierung ohne umfangreiche Skripte umzusetzen und gleichzeitig flexibel auf neue Anforderungen zu reagieren.
Flexibilität
Prozesse lassen sich an neue Regeln, Zuständigkeiten und Geschäftsanforderungen anpassen, ohne jede Änderung als vollständiges Entwicklungsprojekt behandeln zu müssen.
Automatisierung
Wiederverwendbare Bausteine und visuell modellierte Abläufe verkürzen den Weg von der fachlichen Idee bis zur nutzbaren Automatisierung.
Effizienzgewinne in der IT
Technisch versierte Fachanwender können geeignete Lösungen selbst vorbereiten oder anpassen. Entwickler gewinnen dadurch mehr Zeit für komplexe Integrationen und strategische Aufgaben.
Zeitersparnis
Regelbasierte Routineaufgaben werden automatisch ausgeführt. Mitarbeitende müssen Informationen seltener übertragen, Dokumente manuell zuordnen oder Folgeprozesse einzeln starten.
Skalierbarkeit
Beginnen Sie mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall und übertragen Sie bewährte Bausteine anschließend auf weitere Prozesse und Unternehmensbereiche.
Integration
ELO Flows kann externe Anwendungen und Datenquellen einbeziehen. Dadurch entstehen automatisierte Abläufe über Systemgrenzen hinweg.
Wenn gute Prozessideen
an der Umsetzungsgeschwindigkeit scheitern
Die Lösung: ELO Low-Code-Technologie
Die Low-Code-Technologie eröffnet neue Möglichkeiten sowohl für Nicht-Entwickler als auch für IT-Profis.
In vielen Unternehmen ist längst klar, welche Abläufe vereinfacht werden sollten. Dennoch werden Informationen weiterhin manuell übertragen, Dokumente einzeln zugeordnet und wiederkehrende Aufgaben von Hand angestoßen. Gleichzeitig fehlen in der IT häufig die Kapazitäten, jede fachliche Anforderung als individuelle Softwarelösung umzusetzen.
Die Folge: Verbesserungen bleiben liegen, provisorische Zwischenlösungen werden zum Dauerzustand und wertvolle Zeit fließt in Tätigkeiten, die sich nach klaren Regeln automatisieren ließen.
ELO Low Code Automation setzt genau hier an. Mit ELO Flows lassen sich Abläufe aus wiederverwendbaren Bausteinen konfigurieren, anpassen und mit bestehenden Anwendungen verbinden. So werden digitale Ideen schneller zu nutzbaren Lösungen.
Durch den Einsatz von ELO Flows profitieren unterschiedliche Anwendergruppen von höherer Effizienz und Flexibilität:
-
Technisch versierte Mitarbeitende (Citizen Developer) können Anwendungen eigenständig erstellen, anpassen oder erweitern – ganz ohne klassische Programmierkenntnisse.
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Professionelle Entwickler gewinnen durch Low-Code an Entwicklungsgeschwindigkeit und können sich auf komplexere, strategische Projekte konzentrieren.
Dies reduziert den Bedarf an Entwicklerressourcen, steigert die Motivation und bindet Mitarbeitende langfristig.
Was ist ELO Low Code Automation?
Low-Code bedeutet, dass Anwendungen und Automatisierungen überwiegend über visuelle Bausteine, Regeln und vorkonfigurierte Funktionen erstellt werden. Statt jeden Prozess vollständig neu zu programmieren, werden Auslöser, Bedingungen und Aktionen zu einem passenden Ablauf verbunden.
Mit ELO Flows stellt die ELO ECM Suite dafür eine leistungsfähige Low-Code-Technologie bereit. Sie kann automatisch auf Ereignisse reagieren, Dokumentinformationen verarbeiten, Benutzeraktionen auslösen und Daten mit Drittsystemen austauschen.
Der besondere Vorteil: Die Automatisierung findet nicht losgelöst von den geschäftlichen Informationen statt. Dokumente, Metadaten, Aufgaben und Prozessschritte können direkt miteinander verknüpft werden. So entstehen durchgängige Abläufe statt weiterer Insellösungen.
3 Möglichkeiten mit ELO Flows mehr zu automatisieren
Prozesse automatisch im Hintergrund ausführen
Mit ELO Flows lassen sich wiederkehrende Abläufe ereignisgesteuert starten und automatisch abarbeiten. Ein neu abgelegtes Dokument, veränderte Metadaten oder ein definierter Zeitpunkt können einen Flow auslösen. Anschließend führt ELO die festgelegten Aktionen zuverlässig im Hintergrund aus.
So kann das System beispielsweise ein Dokument passend zuordnen, einen Ordner anlegen, Informationen ergänzen oder einen weiterführenden Freigabeworkflow starten. Manuelle Zwischenschritte werden reduziert und der Prozess läuft nach einheitlichen Regeln ab.
Und das ganz ohne Programmierung.
Individuelle Benutzeraktionen bereitstellen
Nicht jeder Prozess soll vollständig im Hintergrund laufen. Häufig benötigen Mitarbeitende eine einfache Möglichkeit, Informationen einzugeben, Dokumente hochzuladen oder eine definierte Aktion anzustoßen.
Mit ELO Flows lassen sich dafür individuelle Benutzeraktionen erstellen – zum Beispiel Formulare, Upload-Funktionen oder geführte Eingabemasken. Anwender werden mit wenigen Klicks durch ihren Arbeitsschritt geführt, während ELO die eingegebenen Informationen anschließend strukturiert weiterverarbeitet.
Drittsysteme intelligent integrieren
Geschäftsprozesse verteilen sich meist auf mehrere Anwendungen. Über Schnittstellen kann ELO Flows beispielsweise ERP-Systeme, E-Mail-Server, Dateiablagen und individuelle Fachanwendungen einbinden.
Informationen werden dadurch dort bereitgestellt, wo sie im Prozess benötigt werden. Gleichzeitig können Aktionen in angeschlossenen Systemen ausgelöst oder Daten automatisiert ausgetauscht werden. Das reduziert Medienbrüche und verhindert, dass Mitarbeitende Informationen mehrfach erfassen müssen.
So funktioniert
ELO Flow
Ein ELO Flow verbindet einen konkreten Auslöser mit den dazugehörigen Regeln und Aktionen. Dadurch entsteht ein nachvollziehbarer Ablauf, der sich flexibel an Ihren Anwendungsfall anpassen lässt.
Schritt 1 – Auslöser definieren:
Der Flow startet beispielsweise, wenn ein Dokument abgelegt, ein Formular abgesendet, ein Status geändert oder ein bestimmter Zeitpunkt erreicht wird.
Schritt 2 – Bedingungen prüfen:
ELO wertet vorhandene Informationen und Metadaten aus. Auf dieser Grundlage entscheidet der Flow, welcher Bearbeitungsweg erforderlich ist.
Schritt 3 – Aktionen ausführen:
Je nach Regel kann ELO Dokumente verschieben, Ablagestrukturen erstellen, Daten ergänzen, Benutzeraktionen bereitstellen oder Informationen an ein anderes System übergeben.
Schritt 4 – Folgeprozess starten:
Wenn eine menschliche Prüfung oder Freigabe erforderlich ist, startet ELO den passenden Workflow und übergibt den Vorgang an die zuständige Person.
Schritt 5 – Ablauf weiterführen:
Nach der Bearbeitung kann der Flow weitere Aktionen auslösen und den Vorgang bis zum definierten Ergebnis weiterführen.
Merksatz:
Auslöser + Regel + Aktion = ein automatisierter Prozess mit ELO Flows.
Umfangreiche Integrationsmöglichkeiten
ELO ECM-Softwarelösungen arbeiten nahtlos mit IT-Systemen von Microsoft, SAP, Salesforce und Co. zusammen.
FAQ
ELO Low Code Automation bezeichnet die Möglichkeit, Geschäftsprozesse mit geringem individuellem Programmieraufwand zu automatisieren. Dafür werden Auslöser, Bedingungen und Aktionen über visuelle Bausteine zu einem passenden Ablauf verbunden.
ELO Flows ist die Low-Code-Technologie innerhalb der ELO ECM Suite, mit der solche Automatisierungen umgesetzt werden. Sie kann beispielsweise auf eingehende Dokumente reagieren, Metadaten verarbeiten, Aufgaben auslösen und Informationen über Schnittstellen mit ERP-Systemen oder anderen Fachanwendungen austauschen.
Kurz gesagt: ELO Low Code Automation beschreibt den Automatisierungsansatz – ELO Flows stellt die passende Technologie dafür bereit. So entstehen durchgängige digitale Abläufe, die Dokumente, Daten, Aufgaben und angebundene Systeme miteinander verbinden.
Nein, die Funktionen haben unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich. Ein Workflow steuert vor allem Aufgaben, Zuständigkeiten, Prüfungen und Freigaben zwischen beteiligten Personen. ELO Flows automatisiert regelbasierte Aktionen im Hintergrund, stellt Benutzeraktionen bereit und bindet externe Systeme ein. Ein Flow kann bei Bedarf einen Workflow starten oder nach dessen Abschluss weitere Aktionen ausführen.
Viele Automatisierungen lassen sich mit Low-Code-Bausteinen ohne klassische Programmierung erstellen. Für komplexe Geschäftslogiken, individuelle Komponenten oder umfangreiche Integrationen kann technisches Entwicklungswissen erforderlich sein. Welcher Ansatz sinnvoll ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab.
Das hängt vom Berechtigungs- und Betriebskonzept Ihres Unternehmens ab. Geeignete Lösungen können durch technisch versierte Fachanwender, interne IT-Teams, professionelle Entwickler oder gemeinsam mit einem ELO-Partner umgesetzt werden. Wichtig sind klar geregelte Verantwortlichkeiten und kontrollierte Freigaben.
Über verfügbare Schnittstellen lassen sich unter anderem ERP-Systeme, E-Mail-Server, Dateiablagen und individuelle Fachanwendungen einbeziehen. Welche Integration möglich und sinnvoll ist, prüfen wir anhand Ihrer bestehenden IT-Landschaft und des benötigten Datenaustauschs.
Ja. Ein klar abgegrenzter, häufig wiederkehrender Prozess eignet sich gut für den Einstieg. Der Nutzen lässt sich früh bewerten, Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung ein und bewährte Bausteine können anschließend für weitere Abläufe genutzt werden.
Sie zeigen uns einen Prozess, den Sie automatisieren oder vereinfachen möchten. Wir sprechen über den heutigen Ablauf, beteiligte Personen, vorhandene Systeme und gewünschte Ergebnisse. Anschließend können wir einschätzen, wie ELO Flows den Anwendungsfall unterstützen kann und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
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